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...wurde schon 73x geknuddelt! | mein Gästebuch 

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"The words of the prophets
are written on the subway walls
And tenement halls."

And whisper'd in the sounds of silence



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Ich habe mich nie als Chefin gefühlt, schon allein weil ich es hasste mit fremden Menschen zu reden. Doch rückblickend sehe ich meine Rolle als eine Art Klebeband, die uns alle zusammen gehalten hat. Doch ich bin ein Klebeband, das nicht mehr klebt. Und es gibt keinen Zusammenhalt mehr. Zumindest nicht mehr für mich.

Für mich gibt es nur noch eine Wand, gegen die ich ständig laufe und auf die jemand "Du hast dich verändert." gesprüht hat. Und ich ertappe mich manchmal an einem traurigen ironischen Lachen, weil gerade die Menschen, die soviel über Toleranz und Verständnis gepredigt haben, nichts von dem zeigen.

Du hast dich verändert. Du bist raus. Du passt nicht mehr dazu mit deinem neuen Ich. Deine ungefärbten Haare und deine angepisste Haltung bei jeder Frage. Deine neuen Bekannten und dein ewiger Zeitmangel. Du hast nie Zeit für uns. Weder erzählst du was, noch hörst du zu. Game over, Süße.

Soll ich einen Spiegel zurückhalten? Oder einen Kalender holen, um all die bitteren Tage anzustreichen? Einen Zettel für leere Versprechen und unterschwellige Vorwürfe? Oder einfach nur eine List erstellen für eure FAQ, die sich alle zwei Wochen wiederholen, obwohl sich meine Situation nicht verändert?

Ich bin pissed, oh ja. Seit Monaten. Über eure Ignoranz und Intoleranz. Über schlechtes Benehmen und herablassende Sprüche.

Und ich weiß, dass der größte Teil der sogenannten "Schuld" bei mir liegt. Denn ich habe mich verändert. Sehr sogar.

Und ich bin stolz darüber!!





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Hello darkness, my old friend,
I've come to talk with you again,
Because a vision softly creeping,
Left its seeds while I was sleeping,
And the vision that was planted in my brain
Still remains
Within the sound of silence.
In restless dreams I walked alone
Narrow streets of cobblestone,
'Neath the halo of a street lamp,
I turned my collar to the cold and damp
When my eyes were stabbed by the flash of a neon light
That split the night
And touched the sound of silence.

And in the naked light I saw
Ten thousand people, maybe more.
People talking without speaking,
People hearing without listening,
People writing songs that voices never share
And no one dare
Disturb the sound of silence.

"Fools" said I, "You do not know
Silence like a cancer grows.
Hear my words that I might teach you,
Take my arms that I might reach to you."
But my words like silent raindrops fell,
And echoed
In the wells of silence

And the people bowed and prayed
To the neon god they made.
And the sign flashed out its warning,
in the words that it was forming.
And the sign said, "The words of the prophets

are written on the subway walls
And tenement halls."
And whisper'd in the sounds of silence.





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hab dir mein geschenkt



[...] und ich will's nicht wieder haben.









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