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Dream of Love43s HP

...wurde schon 6x geknuddelt! | mein Gästebuch 


H.D.G.D.L.Bussyy bist ein wahrer Engel

Bist ne sehr nette chättrin H.D.L.Bussy

Schön das wir uns hier kennen gerlernt gaben bussy

Bist echt ne liebe Chatterin mag dich Bussy





Engel

Wenn wir uns um blicken,
sieht man sie manches mal.
Will uns das nicht glücken,
ist der Blick getrübt durch Qual

Wandern wir durchs Leben,
sie uns stets begleiten.
Stehen dann daneben
während sie uns leiten.

Geben uns die Kraft,
Dinge zu verstehen.
Freude es uns schafft
mit ihnen zu gehen.

Über uns sie wachen!
Lassen uns nicht ruh'n.
Wenn manche auch lachen,
sie uns Gutes tun.

Lassen wir uns führen,
durch unser Lebensband,
sie uns auch berühren,
sanft mit ihrer Hand.

Milde sie uns stimmen,
reichen uns Sanftmut.
Wenn wir denn ergrimmen,
bimmen den vor Wut.

Während sie uns schützen,
wir sie nicht erkennen.
Möchten uns nur stützen,
lassen sich benennen

Überirdische Wesen,
nicht von dieser Welt.
Man kann darüber lesen,
auch man davon erzählt.

Engel, sagt man leise,
wenn man von ihnen spricht.
Auf wundersame Weise
erscheinen sie in warmen Licht.
Wo immer einer Abschied nimmt
Wo immer einer Abschied nimmt,
egal wer, wann und wo,
gibt’s einen, der die Rede hält,
denn das gehört sich so.

Er sucht die schönsten Worte aus
und setzt sie aneinander,
damit am Ende jeder sagt:
„Nein, wirklich! So was kann der!“

Die Worte sind nicht nur sehr schön,
sie sind auch stets die gleichen.
Der Redner wird mit Sicherheit
das Negative streichen,

stattdessen Klugheit, Weitblick, Kraft
von Meier/Müller preisen
und auf die Unersetzbarkeit
des Scheidenden hinweisen.

Der, welcher geht, erfreut sich dran,
schaut dementsprechend munter,
Solch Anerkennung bläht die Brust,
das geht wie Öl hinunter!

Allein, es bleiben Zweifel doch,
wenn auch vielleicht nur spärlich:
war dieses Lob Lobhudelei?
War diese Rede ehrlich?

Darum: wenn einer Abschied nimmt,
so sei man sehr bescheiden
mit Worten, Sätzen, Reden, denn
die sind nur „Ohrenweiden“.

Das Wesentliche sieht man nicht,
es lässt sich nur schwer fassen
und wird sich auch mit bestem Willen
nicht ganz erklären lassen:

Der, welcher geht, nimmt stets ein Stück
von denen mit, die bleiben,
und ebenso lässt er von sich
etwas zurück beim Scheiden.

Das sieht für jeden anders aus,
es lässt sich nicht benennen,
doch wenn man mit dem Herzen schaut,
dann wird man es erkennen.




Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.

Werde immer an dich denken Tim ich vermisse dich so sehr in meinen Herzen lebst du weiter.Abschied von der Welt.Letzter Abschied

Welch ein hartes, wehes Beben,
welche Macht und doch so still,
als ob Schmetterlinge schweben,
wenn die Seele weinen will.

Deine bleichen Lippen schweigen,
sagen nie mehr zärtlich „Du“
Deine schönen warmen Augen
zwinkern mir nun nie mehr zu.

Sonnenstäubchen tanzen Reigen
auf dem Bett und an der Wand,
Flöten höre ich und Geigen –
lausche ihnen wie gebannt.

Schluchzend nehm ich deine Hände
hab sie inniglich geküsst.
Stehe vor des Leben Wende
weil du still gegangen bist.

Der Himmel öffnet weit die Tür,
denn deine Seele will nach Haus,
und tränenblind steh ich vor dir-
doch lasse ich sie still hinaus.


Ade! ich muß nun scheiden,
Ihr Freunde, gute Nacht!
In Freuden und in Leiden
Gar schwer ist mir's gemacht,
In Kummer und in Thränen,
In Arbeit und in Not;
Drum ruft mein heißes Sehnen:
O komm, mein Herr und Gott!

O komm und schleuß dem Matten
Die müden Augen zu,
Bett' ihm im kühlen Schatten
Die stille sanfte Ruh,
Bett' ihm im kühlen Grabe
Den letzten weichen Pfühl,
Die einzige letzte Habe
Vom ganzen Weltgewühl.

Ade! ihr sollt nicht weinen,
Ihr Freunde lieb und fromm,
Das Licht wird wieder scheinen,
Das ruft dem Schläfer: komm!
Das klingt in seine Kammer:
Steh', Schläfer, steh' nun auf!
Steh' auf aus Erdenjammer!
Der Himmel thut sich auf.

Ade! ihr sollt nicht klagen,
Daß nun ich hinnen muß,
Die Nacht wird wieder tagen
Mit Freudenüberfluß,
Der große Held der Frommen
Wird mit der Krone stehn,
Und Engel werden kommen
Und mich zu Gott erhöhn.




Ich vermisse dich...

Wo ist dein Lachen, das bis zu meiner Seele vorgedrungen ist?
Wo ist dein Blick, der mir das Gefühl gab, geliebt zu werden?
Wo ist deine Berührung, die mir Schauer durch den Körper jagte?
Wo ist dein Kuss, der mir immer wieder gezeigt hat, wie sehr ich dich liebte?

Ich vermisse dich...

Tränen bilden sich in meinen Augen, finden den Weg über mein Gesicht.
Ich fühle mich so schrecklich!
Schuldig...
Schuldig daran, dass du nicht mehr bei mir bist.
Was habe ich nur getan?
Das letzte, das ich mit dir geteilt habe, war kein zärtlicher Blick...
Nein, es war ein hässlicher Streit.
Wütend hast du damals die Wohnung verlassen und bist seither nicht wieder zurückgekehrt.
Aber das wirst du auch nie mehr...

Ich vermisse dich...

Mein Körper bebt, von stillen Schluchzern geschüttelt.

Wäre dieser Streit nicht gewesen, wärst du noch bei mir.
Ich könnte dich umarmen, dir sagen, wie viel du mir bedeutest.
Aber ich kann nicht...
Hörst du?
Ich kann nicht!
Nie, nie wieder...
Nie wieder werde ich dein Lachen hören, deinen Blick spüren, deine Berührung geniessen und deinen Kuss schmecken.
Du bist weg...
Für immer!

Ich vermisse dich...

Ich greife mit zitternder Hand nach einer roten Rose, lege sie unter diesem Baum nieder.
Es ist der Baum, der dich mir genommen hat.
Nein, den Baum trifft keine Schuld!
Er war ebenso ein Opfer wie du eines gewesen bist.
Trotzdem bin ich dankbar, dass er da war.
Denn sein beruhigendes Rauschen war bei dir, begleitete dich auf deinem letzten Weg.
Jetzt rauschen seine Blätter für mich.
Die Äste spielen im Wind, lenken meine Aufmerksamkeit weg von dieser Stelle.
Die Strasse fällt in mein Blickfeld.
Auch du bist auf dieser Strasse gefahren, wie diese Autos, die an mir vorbei rasen.
Übersetzte Geschwindigkeit...
Sie ist schuld an deinem Tod!
Dieser verdammte Raser!
Er sah dich zu spät!
Du bist im ausgewichen, hast die Strasse verlassen.
Hier, an diesem Baum bist du aufgeschlagen.
Er hat dich tröstend empfangen und in eine schönere Welt begleitet...

Ich vermisse dich...

Der Fahrer hat sich bei mir entschuldigt.
Aber was bringt mir das?
Es macht dich nicht wieder lebendig.
Es war sein Fehler.
Sein verdammter Fehler.
Wer hat dafür bezahlt?
Du... nicht er.
Du!

Ich vermisse dich...

Ich schliesse die Augen, Tränen benetzen mein Hemd.
Unbewusst lehne ich mich nach hinten, fühle den Stamm des Baumes an meinem Rücken.
Er ist für mich da, wie er es auch für dich war.
Ich höre sein beruhigendes Rauschen, er tröstet mich.

Ich vermisse dich...

Die Ruhe des Baumes gibt mir Kraft.
Ich werde stark sein!
Du hättest nicht gewollt, dass ich mich gehen lasse.
Du bist immer stark gewesen.
Ich habe dich dafür oft bewundert.

Ich vermisse dich...

Ich werfe der Rose und dem Baum einen letzten Blick zu, dann wende ich mich ab.
Das Rauschen der Blätter beleitet mich bis ich mein Auto erreicht habe.
Ich lasse mich schwerfällig auf den Sitz fallen, mein Kopf ruht auf dem Lenkrad.
Ich vermisse dich...
Ich straffe meine Schultern, werfe einen letzten Blick zum Unfallort, dann starte ich den Wagen.
Ich bin mit einem Vorhaben hier her gekommen.
Ich wollte dir folgen...
Doch ich konnte nicht!
Das Rauschen der Blätter und die Nähe des Baumes hielten mich zurück.
Sie haben mit deiner Stimme gesprochen und mich deine Berührung ein letztes Mal fühlen lassen.
Sie haben mir Hoffnung gegeben!
Die Hoffnung, dass ich dich eines Tages wieder sehen werde.
Ich werde dein Lachen wieder hören, deine Blicke spüren, deine Berührungen fühlen und deine Küsse schmecken.
Eines Tages...

Mit diesem Gedanken verlasse ich diesen Ort.
Lenke meinen Wagen in eine Welt, die ohne dich sein wird.
Aber die Hoffnung, dich irgendwann in die Arme zu schliessen, lässt nach langer Zeit wieder ein Lächeln auf meinem Gesicht erscheinen...




In meinen Träumen bin ich meiner Prinzessin so nah,
wie ich es im Leben selten war,
Dort liegst du, meine Prinzessin, in meinen Armen,
du beglückst mich bereits durch den Klang deines Namen,
der Wind wispert zärtlich sein Lied,
ich flüster dir ins Ohr: Ich hab dich lieb.

Du bist das Licht in meiner kleinen Welt,
welches mein Leben erhellt,
du leuchtest heller als der hellste Stern,
ich halt dich fest und flüster: ich hab dich gern.

Du erfüllst mein Leben mit einem Sinn,
ohne dich wüsste ich nicht, wer ich bin,
du mein Engel fühlst dich geliebt,
und ich bin unendlich froh das es dich gibt.

Wenn du wüsstest wie sehr ich dich Liebe, glaubt mir jedes Tier,
wärst du nicht nur in meinen Träumen hier.
Du kämst auf Pegasus angeflogen,
und glättestes in meinem Herzen die Wogen.

Du stellst meine Erfüllung dar,
dass wurde mir am Wochenende klar,
du bist der Inhalt meines Lebens,
ohne dich wäre es vergebens.

Meine Sehnsucht wächst von Tag zu Tag,
diese Sehnsucht zeigt mir, wie sehr ich dich mag,
diese Sehnsucht dringt in mich ein,
und plötzlich fühle ich mich allein.

Ich sehne mich nach deiner Wärme,
hoffe du zeigst mir noch einmal die Sterne,
vermisse deinen wohltuenden Duft,
ich kriege vor Sehnsucht kaum noch Luft.

Dein Lächeln fehlt mir sehr,
ohne dieses fällt mir das Leben schwer,
meine Gefühle spielen verrückt,
ich denke an dich und bin total verzückt.

Deine Zärtlichkeit ist nicht von dieser Welt,
hoffe sie trifft mich noch mal im Lebenszelt,
du bist das aller größte für mich und mein Herz,
hoffe ich fühl nicht mehr lange diesen Schmerz.

Diesen Schmerz der mein Herz durch kemmt,
ich glaube Sehnsucht man ihn nennt,
ich hoffe du kommst bald und rettest mich,
ich weiß nur eines sicher: Ich liebe dich!





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