Wenn ein Mensch einen Wolf tötet,
so spricht man von Sport,
wenn ein Wolf einen Mensch tötet,
so ist es Grausamkeit.
Spuren im Sand
Spuren im Sand Von Mensch und Tier Von Wind und Wasser Spuren von Gott?
Spuren im Sand Nicht allein und doch einsam Nicht fuer sich und doch isoliert Warum kann es nicht anders sein?
Spuren im Sand Sie deuten in viele Richtungen Sie eroeffnen zahlreiche Blickrichtungen Und doch hat jeder seine eigene Spur.
Der Wolf in mir
Schlaflos wandle ich durchs Leben,
Ungerecht erscheint es mir;
All meine Gedanken schweben,
In der Seele schläft ein Tier.
Wolfsinstinkte angeboren,
Wild und ungestüm bin ich,
Mitleid habe ich verloren,
Denn die Menschen jagen mich.
Anders war ich ja schon immer,
Wurde gar zu oft verlacht;
Durch des Vollmonds blassen Schimmer,
Ist der Wolf in mir erwacht.
So verwandle ich mich schließlich,
Dies ist meine Tiergestalt,
Sie ist keineswegs gefährlich,
Jener Mythos ist uralt.
Lange sehe ich die Sterne,
Aug´ erfüllt von kaltem Licht,
Rieche Menschen aus der Ferne,
Dennoch jage ich sie nicht...
Denn Rache ist mir fremd.
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In mir , es handelt...sagst Du oft " !
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Doch Du meinst,
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des Menschen Grausamkeit...!!!
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Denn kein Tier...
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würde aus Rache Handeln,
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Jagen oder Töten....
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denn es fehlt der Sinn darin..!
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Überlege mal...
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und Denke nach...
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" Wie Handelt mein Tier in mir..?"
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Dann vielleicht,
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werden wir eines Tages...
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Gemeinsam Jagen.....
Du kannst mich nicht sehn,
doch bin ich da
und immer bei Dir,
ein wenig neben Dir,
ein wenig hinter Dir,
ich bin der Wolf in Dir !
Schließe Deine Augen,
lehne Dich zurück
und tauche in Dich hinein !
Werde ganz still und ernsthaft,
denn Wölfe sind schreckhaft !
Ruf mich, rede mit mir !
Frage mich alles und sooft Du willst !
Doch denke immer daran
Wölfe antworten nicht !
Im fahlen Licht des Mondes...
Steht ein grauer Wolf...
Majestätisch ist er anzusehen.
Seiner sich bewußt,
voller Kraft und Wissen,
Schnelligkeit und Macht.
Ich traute mich, kaum zu bewegen
überwältigt von
der Schönheit dieses Tieres.
Ein Blick in seine Augen,
gewährt mir seinen Stolz zu sehen...
Kann meinen Blick,
von diesem Bild kaum wenden..
Als Ich plötzlich
seine Botschaft..
an uns Menschen verstand..
,,Lernt mit uns zu Leben, wir sind nicht mehr viele.
Denn sonst werdet Ihr,
so ein Bild nie Wiedersehen
Wolfsmond
Gedanken und Träume fliegen durch den Geist,
da ist etwas, das an meiner Seele reißt.
Die Seele verborgen, gefangen hinter grauen Wänden,
im Traume sind mir gebunden meine Hände.
Die Nacht sich in Geiste nieder läßt,
den Wolf in mir in die Welt entläßt.
Das Tier in mir möchte zerren und beißen,
möchte all diese Mauern um mich niederreißen.
Dann ist da noch diese gefühlvolle Wesen,
es kämpft mit dem Wolf, will das Dunkel durchreisen.
Der Wolf in mir verkörpert mein vergangenes Leben,
die Seele aber möchte nur wieder Friede geben.
Der Wolf läßt mich träumen , nimmt mir meine Glück,
Erinnerungen kehren mit aller Macht zurück.
Die Nacht ist für mich, voller Ängste und Qual,
der Wolfsmond läßt mir Nacht für Nacht
keine andere Wahl.
Wolfs Seele
Tief verwurzelt aus Uralter Zeit..
Keine Waffen oder Macht,
auf unserer Welt..
konnte brechen diese Magie..
Keinem Menschen..
wurde noch ein Einblick gewährt,
in diese Sensible aber doch starke Welt
würden Sie doch nur Zugrunde richten,
in unserer Gier nach Macht..
Das letzte was sich ,
der Wolf nie wird nehmen lassen...
Ist sein Stolz und seine Seele...
,,Kannst Du das von Dir auch sagen...?"
Der Wolf
Umgeben von anderen und doch ganz allein.
Die Tränen verborgen, keiner kennt seine Pein.
Getrieben von Sehnsucht, die niemand stillt.
Die Leere im Herzen, die niemand füllt.
Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift der Wolf allein durch die Nacht.
Die Seele zerrissen von tiefem Schmerz.
Aus vielen Wunden blutet das Herz.
Wünsche zu äußern, schon lange er verlernt
Von Liebe und Glück so endlos entfernt.
Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
streift er alleine durch die Nacht.
Gefühle zu zeigen, er längst nicht mehr traut.
Auf niemanden - außer sich selbst- mehr baut.
die Kraft zu ertragen ihn langsam verlässt.
Die, die er liebte, besorgte den Rest.
Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift er alleine durch die Nacht.
Sonnenuntergang und Idylle,
es herrscht eine schöne Stille!
Der Mond scheint klar und hell,
beleuchtet des Wolfes Fell!
Er steht stolz im Wald,
ich weiss auch, es beginnt bald!
Bald wird er denn Mond anheulen,
und ich werde ihn nicht vergräulen!
Ich mag seinen nächtlichen Gesang,
und es wird mir auch nicht Angst und bang!
Ich mag den Wolf so sehr,
ohne ihn wäre die Welt leer!
Der Wolf
Du kannst mich nicht sehn,
doch bin ich da
und immer bei Dir,
ein wenig neben Dir,
ein wenig hinter Dir,
ich bin der Wolf in Dir !
Schließe Deine Augen,
lehne Dich zurück
und tauche in Dich hinein !
Werde ganz still und ernsthaft,
denn Wölfe sind schreckhaft !
Ruf mich, rede mit mir !
Frage mich alles und sooft Du willst !
Doch denke immer daran
......Wölfe Antworten nicht !!!!!!
Der Wolf
Der Schrei des Wolfes zerreißt die Nacht
Und lässt alle Herzen still stehen
Man erblickt des Vollmondes weiße Pracht,
und hört des Wolfes leises Flehen. |