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..::]♥[::..EiN BiSsEl ÜbEr MiCh..::]♥[::..
sternzeichen< Zwilling
>augenfarbe< grün-blau >größe< 1,60 >hobby's< chilln,party,mit kollegen treffen...und natürlich music hörn und KUSCHEEEEEEEEEEEEEEELN xD So das wars mehr gibts net über mich !!! |
| So jetzt ma zu meiner Music ! |
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GABBER UNSER IM HIMMEL Geheiligt werde dein Name, dein Bass komme, deine Melodie geschehe, wie auf party's so auch auf Discos. Unsere Tägliche Coreschädigung gib uns heute; und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Psendos. Und führe uns nicht in die Versuchung sondern erlöse uns vom HIP HOP. Denn dein ist das mischpult, die Vinyli's und die Bmps in Ewigkeit Die Raver haben ihre Kugel. Die Hoppser ihren Kasten.
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Ein paar Gedichte !!!!!!!!!![]() |
Wenn ich in all den Momenten, in denen ich an dich denke bei dir sein könnte, wäre keiner von uns beiden jemals alleine. Möchte dich ewig lieben, schweben mit dir auf Wolke 7. Alles andere rund um mich vergessen, denn an unserer Liebe kann sich keiner messen. Ich brauche nur drei Dinge zum Leben: Die Sonne am Tag, den Mond in der Nacht und dich für immer! In meiner Phantasie kann ich dich sehn. In meiner Phantasie kann ich zu dir gehn. In meiner Phantasie kann ich spüren, wie deine Lippen mich berühren. Ist es nur Phantasie?? Nur du bist es, an den ich denke. Nur du bist es, von dem ich jede Nacht träume. Nur du bist es, den ich in meinen Träumen zärtlich küsse. Nur du bist es, den ich über alles liebe. Ich werde mich bald in mein Bett begeben und auf einer Wolke schweben, träumen werd ich nur von dir- oh wie wünsch ich mir, du wärst jetzt hier. Ich träumte letzte nacht von dir und wünschte du wärst hier bei mir! Ich liebe die Nacht mehr als den Tag, da ich die Träume mit dir unheimlich mag... Seid ich deine Liebe spüre, glaube ich blind zu sein, wo ich hin nur blicke, sehe ich dich allein. Wie in einem Traum schwebt dein Bild vor mir, taucht empor zu mir. Du bist es der mich am Tage träumen lässt. Du bist es, der mich in der Nacht um den Schlaf bringt. Du bist es, den ich von ganzem Herzen liebe. Wenn Tag und Nacht sich umarmen, vereinen zu diesem unmöglichen Augenblick, mag sich die Grenze öffnen zu den Märchen und Träumen und dein Herz wird erfüllt von der Sehnsucht und Hoffnung des Augenblickes! Der Wunsch dich in meinen Armen zu halten, sanfte Küsse zu fühlen. Der Wunsch glüht in mir wie ein Stern in dunkler Nacht. Du bist die Farbe in meinem Leben, die Melodie meiner Träume. Das Lachen in meinem Gesicht, ich liebe dich! Es gibt Momente in deinem Leben, wo du jemanden so sehr vermisst, dass du ihn aus deinen Träumen entführen möchtest um ihn wirklich zu umarmen! Wo bist du?� Schließ Deine Augen, dann kannst Du mich sehn.� Kann Dich nicht spüren. Die Sehnsucht ist so groß!� Du kannst. Erinnere Dich! Spürst Du mich?� Es will mir nicht gelingen. Brauche Dich so sehr! Ich bin ganz nah bei Dir. Fühlst Du meine Hand auf Deiner?� Deine Fingerspitzen kitzeln, möchte mehr davon! Warte, nicht so schnell. Die Nacht ist noch lang. Möchte in Dich kriechen. Deine warme Haut spüren! Komm in meine Arme. Ich halte Dich ganz fest. Ich kann Dein Herz schlagen hören. Es ist so vertraut. Deine Lippen auf meiner Brust. Bemerkst Du mein Zittern? Möchte Dich noch viel mehr zum Beben bringen! Willst Du mich quälen? Ist es eine Qual, wenn ich Dich ganz spüren möchte? Wenn, dann ist es eine bittersüße, ohne die, diese Nacht nicht enden darf. Umschließe mich, durchfließe mich! Vergessen wir alles um uns herum. Nur wir beide zählen. Sind wir noch zwei oder nur noch ein Wesen? Spüre nicht mehr mich, nur noch uns. Waren wir jemals getrennt? Du bist ein Teil von mir! Aber die Zeit verrinnt so schnell. Will nicht, dass Du schon gehst! Ich werde nicht gehen, nur in Dir schlafen, bis zur nächsten Nacht. So, wie ich in Dir sein werde und sehnsüchtig warte. Es ist soweit, wir müssen gehen. Geh noch nicht, wach noch nicht auf! Küss mich ein letztes Mal! Werde den weichen Druck Deiner Lippen mit mir nehmen. Davon zehren. Der Tag beginnt. Guten Morgen! (©Ann Phey ) Du bist der Perlentaucher. Du tauchst ein in das Meer meiner Gefühle. Die vor dir kamen sind darin ertrunk en. Doch Du kennst die geheimen Strömungen, bezwingst mit Deiner Sanftheit die stürmische See. Tauchst tief hinab auf den Grund meiner Seele, bringst sie zum Leuchten. Förderst Muschel, um Muschel Perlen zu Tage. Mein Vertrauen, Meine Stärke, Meine Liebe, Mein Ich. Reihst sie zu einer kostbaren Kette, mit einem sicheren Verschluss. Die uns beide verbindet, Dich und mich. (©Ann Phey ) Tiefblaues Meer, meilenweit weißer Sand. Der Strand gehört uns ganz allein. Wir breiten eine Decke aus, lassen uns auf ihr nieder und genießen den Ausblick auf die heranrollenden Wellen. Ich lehne mit dem Rücken an Deiner Brust, mein Kopf an Deinem Hals. Meine Haare kitzeln Dein Kinn. Fahre in Gedanken versunken, mit meinen Fingerspitzen an Deinen Waden auf und ab. Während Du meine Arme streichelst. Spüre, wie sich Deine Hände unter die Träger meines Bikinis schieben. Bekomme eine Gänsehaut und lege den Kopf auf meine Knie. Du öffnest den Verschluss und wirfst den lästigen Stoff zur Seite. Streichelst meinen Rücken, küsst ihn und lässt Deine Hände nach vorne wandern. Ich lehne mich wieder zurück und genieße Deine Finger, die meine Knospen liebkosen. Ich drehe mich zu Dir, biete Dir meine Lippen an. Hitze steigt in mir auf, verlangt nach Abkühlung. Sehe in Deine, vor Leidenschaft, brennenden Augen. Streife flüchtig mit meinem Mund über Deinen, um zu Deiner Überraschung aufzuspringen und in Richtung Meer zu laufen. Das Meer kühlt meine Haut, aber nicht meine erhitzten Sinne und so erwarte ich Dich mit einem sinnlichen Lächeln auf den Lippen. Du folgst mir nackt ins Wasser. Tauchst unter, um vor mir wieder aufzutauchen. Ich vergrößere den Abstand und wir beginnen eine ausgelassene Wasserschlacht. Ziehen einander an den Beinen, um uns kurz darauf wieder engumschlungen auf den Wellen treiben zu lassen. Du machst dem Wasserspiel ein Ende, in dem Du mich kurzerhand über Deine Schulter wirfst und mich zurück zur Decke trägst. Legst mich vorsichtig ab und lässt Dich neben mir nieder. Küsst meinen Mund, schmeckst das Salzwasser, leckst es von meinen Lippen. Fährst mit Deiner Zunge über meine Haut, küsst die Wasserperlen fort, während Du mir das Bikinihöschen hinunterstreifst. Mein Leib windet sich unter Deinen Händen und ich stöhne leise auf. Tausche mit Dir die Position, um Dich quälend langsam vom Hals abwärts zu küssen, jeden Millimeter Haut zu streicheln. Ziehe mit dem Fingernagel eine Spur von Deinem Kinn hinunter bis zu deinem Bauchnabel, um den Rest Meerwasser mit meinen Lippen zu trocknen. Du kannst nicht mehr warten, deine Lust verlangt nach meiner. Ziehst mich zu Dir hoch, begräbst meinen Körper unter Deinem. Schiebst mit Deinen Knien meine Schenkel zur Seite. Küsst fordernd meinen Mund, während ein Stoß mit Deinen Lenden mein Warten beendet. So lieben wir uns leidenschaftlich, unsere Leiber verschmelzen ineinander, wir bestehen nur noch aus Lust und Gier. Bis wir uns wohlig erfüllt, erschöpft in den Armen liegen. Kräfte tanken....für ein Dessert? Ich sehe die Sonnencreme auf der Decke liegen, lächle Dich an und habe schon wieder einen prickelnden Gedanken... ( ©Ann Phey ) Ein Mann, eine Frau, ein Hotelzimmer. Hatten sie es sich wirklich so einfach vorgestellt? Wo war ihre Vertrautheit geblieben, die sie in den Monaten des Email-Schreibens und Chattens aufgebaut und welche sie schließlich verbunden hatte? Nun lag Unsicherheit und zartes Verlangen zwischen ihnen. Wie oft hatten sie diese Begegnung herbei gesehnt, sich gewünscht, den anderen endlich sehen und spüren zu können? In gemeinsamen Phantasien hatten sie diesen Tag erlebt und ihre Sehnsucht ins Unermessliche gesteigert. Jetzt standen sie sich gegenüber und ihnen fehlten die Worte. Ihr schüchternes Lächeln und sein verlegener Blick hinderten die beiden an einer zärtlichen Umarmung. Wie unbeschwert hatten sie sich eben noch in der kleinen Hotelbar unterhalten, miteinander gelacht. Zögernd trat er vor sie, nahm ihre Hände und führte sie an seine Lippen. Sah ihr zaghaftes Lächeln und zog sie in seine Arme. Mit einem leisen Aufseufzen legte sie den Kopf an seine Brust und spürte das beruhigende Klopfen seines Herzens. Erschauerte unter seinen Händen, die sanft ihren Rücken streichelten und tat es ihm gleich. Ihre Lippen trafen sich in einem zarten Kuss, der leidenschaftlicher wurde, als die Anspannung von ihnen fiel. Die Hände wurden forscher und suchten die Haut des anderen, die warm und weich die Berührung erwartete. Sie entkleideten sich langsam, denn sie hatten keine Eile. Stück für Stück, ließen sie die unreale Cyberwelt hinter sich, eroberten sie die Wirklichkeit. Ohne Scheu legten sie sich auf das Bett. Zwei Handbreit voneinander entfernt, betrachteten sie den Körper des anderen. Konnten sich nicht satt sehen. Er steigerte ihr Verlangen, indem er mit dem Zeigefinger sanft die Konturen ihres Körpers nachzog. Angespornt durch ihre Hand, die mit leichtem Druck seine Brust streichelte. Sie rückten ganz nah zusammen und ihre Haut berührte sich. Elektrisierte sie. Die Beine ineinander verschlungen, wurden ihre Küsse und Berührungen fordernder, hitziger. Als hätten sie die Unsicherheit mit ihrer Kleidung abgelegt, berührten sie sich nun, als hätten sie es schon immer getan. Bereitwillig ließ sie sich auf seinen Körper ziehen. Presste sich an ihn. Teilte mit ihren Beinen, seine, bescherte ihm Schauer um Schauer, indem sie sich an ihm rieb, langsam und fest. Ihre Brüste, die über seine Brust und seinen Bauch strichen, ihr Schoß, der gegen seinen drängte, ließen ihn leise aufstöhnen. Er nahm ihre Handgelenke und brachte sie unter sich. Schob ihre Arme über ihren Kopf, um deren Innenseiten quälend langsam zu küssen. Hinterließ eine feuchte Spur zu ihren Brustwarzen, die er mit den Lippen umschloss, an ihnen saugte, bis sie sich unter ihm wand. Er spürte ihr Beben, als er seine Hände auf ihre Brüste legte, sie mit festem Druck liebkoste, während seine Zunge einem geschlängelten Pfad über ihrem Bauch folgte. Den Mittelpunkt ihrer Lust fand, während er mit den Daumen ihre Beckenknochen massierte. Sie spürte die Lust, wie eine leichte Welle auf sie zukommen, die anstieg, immer größer wurde, um mit aller Macht in ihr zu brechen. Sie auszufüllen, ihr die Sinne zu rauben. Er küsste ihre geschlossenen Lieder und schob sich zwischen ihre Schenkel, suchte und fand und ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Bewegte sich kraftvoll in ihr, die Lenden kreisend, von ihren Händen gelenkt, die auf seinem Hintern lagen. Ineinander verschlungene Körper, die sich hungrig und unersättlich antrieben. Worte, die diese Gier noch steigerten um in ein befriedigtes Stöhnen über zu gehen. Sie lagen lange eng aneinander geschmiegt und dachten an das nächste Mal. Wie es wohl sein würde. Träumten schon den nächsten Traum. (©Ann Phey ) Die Vorfreude läßt mich kaum langsam gehen. Ich rieche schon den Vanilleduft Deines Haars. Noch ein paar Meter und ich bin am Auto und darin wartest Du bereits auf mich. Meine Gedanken waren zwar schon vorher bei Dir, doch erst jetzt habe ich Dich ganz für mich allein. Ich schließe die Tür und meine Augen für einen Augenblick, der mir unendlich erschien. Vereint... In Gedanken liegt meine Hand auf Deinem Knie, während ich fahre. Nein, ich fahre nicht schnell, habe alle Zeit der Welt, denn Du bist bei mir. Sonne scheint, was kann jetzt schöner sein? Schade, schon am Ziel... Muß Dich jetzt leider kurz verlassen, aber ich werde mich beeilen und bin gleich zurück. Danach gehe ich nicht an den Imbißstand, wie es in der Mittagspause sein sollte, sondern heute nehme ich Dich mit zum Chinesen, zur Feier des Tages sozusagen. Ich möchte nen Kaffee und Hühnchen. Was möchtest Du? *schmunzel* Ja, ich weiß, aber jetzt sollten wir erst essen. Genüßlich nippe ich an meiner Tasse, während ich vor meinen geschlossenen Augen Dein Gesicht sehe. Du lächelst mich an und hast so einen Blick... hmmm... Lange saßen wir dort, Augen und Gedanken auf Wanderschaft. Dabei die Sinne mit asiatischen Gewürzen verzaubern. Und wieder muß ich weiter, leider. Noch ein Kundenbesuch, dann Rückfahrt. Aber ich weiß, daß diese Rückfahrt wieder nur eine Gedankenflut sein wird. Gedanken an Dich. Und wenn ich morgen wieder ins Auto steige, wirst Du mich wieder darin erwarten und mir ist ganz egal, wie Du dort reingekommen bist trotz der einbruchsicheren Technik. (©ClearGlass März 2002) All das Meine Augen lieben Dein Gesicht, meine Hände Deine Haut, meine Lippen Deinen Mund, meine Nase Deinen Duft, meine Ohren Deine Stimme. Mein Körper liebt Deine Wärme, mein Herz Deine Unschuld, Dein kindhaftes Glück. Das alles und all das Ungesagte meine ich, wenn ich sage: Ich liebe Dich
Ich liebe Dich Ich sage die Worte Ich liebe Dich so oft, dass ich mich manchmal frage, ob Du das Gefühl, das damit verbunden ist , als selbstverständlich hinnimmst. Ich hoffe, Du verstehst, dass ich diese Worte nicht nur verwende, um ein Gespräch zu beginnen oder zu beenden, Ich liebe Dich ist eine Art Dir mitzuteilen, dass Du mich im tiefsten Herzen berührst und zum Leben erweckt hast. Du hast von meinem Herzen Besitz ergriffen und was auch geschehen mag, es wird Dir immer gehören. Du hast mich gelehrt zu lieben. Du hast vieles in mir wachgerufen, dessen ich mir nicht bewusst war und Du hast mich Dinge fühlen lassen, die ich nie zu fühlen wagte. Du besitzt nicht nur Geduld und Fürsorge, sondern auch das nötige Verständnis das für unsere Beziehung so wichtig ist. Wenn ich also Ich liebe Dich sage, dann tue ich das nicht aus Gewohnheit. Es ist meine Art Dir für Deine Liebe zu danken Und Dir etwas von der Freude zurückzugeben, die Du mir bereitest und bereitet hast. Liebe ist ein Haus mit vielen Zimmern. Güte wohnt darin, Verstehen, Verantwortung, Kameradschaft, gemeinsames Denken. Dann Geduld, Nachsicht, Rücksicht und auch gute Haltung und Selbstbeherrschung. Natürlich auch Leidenschaft und Zärtlichkeit. Es ist selbstverständlich, das in einem Zimmer die Treue wohnt, sonst fällt das Haus zusammen. Ganz oben, in einer kleinen Dachkammer, wohnt das Glück. Man kann sich nicht jeden Tag in der Dachkammer aufhalten, das ist ja klar, man hat viele Zimmer zur Auswahl, und alle müssen bewohnt werden, damit sie nicht verstauben. Aber man kommt von jedem Zimmer auf direktem Weg, und das ist das architektonische Geheimnis dieses Hauses, ganz schnell und leicht in die Dachkammer. Ganz flüchtig vielleicht nur, man geht schnell mal durch. Aber das genügt ja.......oder ? ! ? Wahre Liebe Alle Rosen, die hier blühen, sie alle werden glühen, denn Deine ganze Zärtlichkeit wird bei mir sein in Ewigkeit. Diese Rosen werde immer gießen, auch wenn manchmal viele Tränen fließen. Die Nächte die Du mir schenkst, leben bei mir, auch wenn Du nicht mehr an mich denkst. Mein ganze Liebe werde ich Dir geben, bis wir über allen Wolken schweben. Denn Du bist der Einzige auf dieser Erde, den ich immer lieben werde. Du bist in meinem Herzen Mit zwei erleuchteten Kerzen. Sie werden immer hell erscheinen, auch wenn manchmal viele Herzen weinen. Ich möchte immer bei Dir sein, denn mein Herz ist liebesrein. Und wenn ich Dich nicht mehr werde spüren, lass Dich von Deinem Herzen führen. Liebe Liebe kann weh tun! Liebe ist oft Leiden, für sich selber. Stille halten, Dulden, Einsamkeit ertragen. Hoffnung haben Und Brände durchlaufen. Aber Liebe ist fühlen, beisammen bleiben und nie enden wollen! Der Tanz Tanz heute Nacht noch mal mit mir, so das ich Dich hautnah spür... Wenn unser Lied erklingt, halt mich fest in Deinem Arm, so fing doch einmal alles mit uns an.... Schau nicht in mein Herz hinein, las mich einfach traurig sein, bleib jetzt ganz nah bei mit und dann geh schweigend fort, las mich tanzen bis zum letzten Akkord... Sag einmal noch ich liebe Dich Und dann vergiss das es mich gibt, mit Dir noch eine letzte Nacht... Das Glück kennt keine Ewigkeit, auch unser Lied gehört der Zeit... Was bleibt ist Zärtlichkeit, sie ist wie ein Lied, das in mir weiterklingt... Sag es war nicht nur ein Spiel, sag es mir mit viel Gefühl.... die Zeit hat uns getrennt, die kleine Melodie wird leiser aber sterben wird sie nie..... Wenn auch heut mein Herz zerbricht, nur die Träume siehst Du nicht. Du warst mein schönster Traum..... ....sag jetzt kein Abschiedswort! Ein Engel erschien mir im Traum heute Nacht. Ich blickte ihm zu und sah das er lacht. Lachst du mich aus? fragte ich erstaunt. Nein ich bin immer so gut gelaunt! Ich unterhielt mich mit ihm auf eine seltsame Weise, denn er berichtete mir von einer sehr langen Reise. Er reist durch Träume, Nacht für Nacht, er ist der Engel, der Verliebte bewacht. Verliebt war ich doch schon so oft bisher, warum kamst du denn nicht früher hierher? Ich bin nicht der Engel der Einsamkeit und sehe nicht gerne Kummer und Leid! Ich hoffe so sehr dich glücklich zu sehn und nun endlich darf ich vor dir stehen. Dein Herz ist nun frei von jeglichen Schmerzen, denn du wirst geliebt von ganzem Herzen, geliebt von jemand der nur an dich denkt, er hat dir sein Herz mit Freude geschenkt. Er denkt an dich bei Tag und bei Nacht und ich bin der Engel, der all das bewacht........ Großer Schmerz Ganz tief in mir ist es verbannt worden. Er sitzt fest, er hat sich eingenistet. Man spürt ihn jeden Tag und er tut so weh. Er drückt auf die Seele, auf das Herz und Deine Gedanken. Er zerfrisst alles in Dir, er bohrt sich durch Dein Herz und lässt es bluten. Wie soll man gegen diesen Schmerz ankommen? Wer kann schon den Schmerz der Liebe heilen!! Immer wieder Wieder eine schlaflose Nacht, wieder nur an Dich gedacht. Wieder die ganze Nacht geweint, wieder ein Morgen, an dem alles hoffnungslos scheint. Wieder dieses Verlangen nach Dir, wieder dieser Gedanke Du bist bei ihr!! Wieder diese Stille um mich, wieder wird mir bewusst : Noch immer liebe ich Dich! Komm, laß uns fliegen. Fliege mit über Berge und Seen. Unter uns wiegen sich Bäume im Wind. Wie einer leisen Musik folgend tanzen sie auf der Stelle. Wir aber sind frei und fliegen und unsere Träume tragen uns der Sehnsucht entgegen. Komm, laß uns fliegen. Fliege mit mir den Sternen entgegen. Unter uns schweben Sonnen und Planeten. Wie auf einem magischen Bett tragen sie das Leben durch das All. Wir aber sind frei und fliegen und unsere Träume tragen uns der Sehnsucht entgegen. Komm, laß uns fliegen. Fliege mit mir der Unendlichkeit entgegen. Hinter uns bleiben die Menschen und ihre Sorgen. Wie auf einer weißen Wolke verlieren wir uns in unseren Träumen. Denn wir sind frei und fliegen und unsere Träume tragen uns der Sehnsucht entgegen. Auch wenn Du nicht laufen kannst: Fliegen kannst Du immer. Was Liebe ist Ich weiß nicht was Liebe ist, aber vielleicht ist es etwas wie das: Wenn man jemanden sieht, den man mag - und es kribbelt im Bauch. Oder wenn man ohne Grund feuchte Hände bekommt, wenn einem ganz heiß wird, wenn man anfängt zu stottern, man ganz ruhig wird. Man kommt sich vor, als wäre man ein kleines Kind. Man kann sich vor Glück kaum halten. Alles ist wunderschön. Man möchte es in die Welt rufen. Ich denke, dass ist vielleicht Liebe, oder auch etwas hinreichend Ähnliches. synchron träumen letzte nacht habe ich unsere lieblings disziplin wieder entdeckt das synchron träumen obwohl mir dein derzeitiges bild fremd erschien erkannte ich dich am geruch an deiner stimme und als ich fürchtete du hättest mich vergessen verstummtest du nahmst mich in den arm und ich fühlte ich hatte mich wieder mal geirrt und lag bei dir genau richtig erst als ich versuchte dich als wahr hin zu nehmen erwachte ich und der gedanke du könntest irgendwo da draußen im selben moment aus unserem traum erwachen tröstete mich nicht lass uns weiter träumen dort wo wir aufgehört haben leben mal eben den kopf heben dem leben die kehle zeigen in der hoffung dass es zubeißt Meine Augen sind für alle, doch mein Herz schlägt nur für Dich. Drum, wenn ich Dir gefalle, halt mich fest, vergiss mich nicht. Viele Mädchen wirst Du kennen, von denen Du glaubst, sie lieben Dich, doch bald wirst Du erkennen, keine liebt Dich so wie ich. Sag ihm, dass ich ihn nie mehr sehen will. Sag ihm, dass ich ihn nie richtig geliebt habe. Sag ihm, dass ich ihm seine neue Freundin gönne, aber sag' ihm nicht, dass ich dies alles unter Tränen sagte. Ein kleines Lächeln Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz, ein kleines Lächeln lindert oft Schmerz. Ein Lächeln spricht viel, auch ohne ein Wort. Es wischt manche Träne und Sorgen fort. Die Liebe zum Nächsten! Nicht Hass und Neid! Mit Frieden im Herzen gäb's weniger Leid. Ein Liedchen im Sinn und ein Lächeln dazu. Das ist so schön, das ist sel'ge Ruh. Ein kleines Lächeln, es kostet kein Geld, doch damit wäre sie schöner - die Welt. Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz, drum läch'le zufrieden, das lindert Dein Schmerz. Das wars erstmal !!! |
| Das ist gegen kindermissbrauch ... !! klickt drauf
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| ♥ HEAL ♥ vergesst net mein GB !!! THX |
| SOLLTE ICH JEMANDEN VERGESSEN HABEN SOLL ER MIA EINE /M SCHRIEBEN !!!! DENN KOMMT DER AUCH NOCH AUF DIE HP !!!!!!!!!!!!!!!!
HEAMDLFIUE
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| nur leute die wichtiger sind als andere :P haha |
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