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Meine Homepage widme ich der Liebe und dem Frieden















Etwas über mich


Ich wurde in Erkelenz am 13 September 1958 geboren.
Was ich nicht mag sind Menschen die lügen und mir nur was vormachen wollen.
Menschen die mir etwas böses antun, ohne einen Grund, kann ich nicht leiden.
Und deswegen halte ich mich fern von ihnen.
Ich mag es den Menschen beizustehen und ihnen zu helfen. In allen Dingen des Lebens.
Respekt zu haben und mehr Mitgefühl sind sehr wichtig fuer mich.
Liebe zu schenken finde ich persöhnlich immer sehr gut,
denn all die Liebe die ich weitergebe, kommt doppelt zu mir zurueck.
Ich wünsche euch allen sehr viel Licht und sehr viel Liebe.
Möget ihr immer auf dem rechten Weg bleiben.







Zum Andenken an meine Eltern




Der Brief an meine Eltern


Einen Brief, den ich einmal schrieb ,an meine Eltern, die schon lange im Jenseits weilen.
Sie gingen so früh von uns weg und ließen uns sieben Kinder alleine.
Diesen Brief den ich damals schrieb, sollte mir helfen nicht mehr zu weinen.
Meine Mama, sie ging schon so früh, denn ich war zu dieser Zeit erst acht Jahre jung.
Mein Papa, der nicht immer die Zeit für uns Kinder hatte, musste seine Entscheidung treffen.
So gingen wir Geschwister dann in ein Heim und wieso, fragte ich ihn, denn ich verstand das alles nicht.
Er machte aber alles richtig und gut, denn unser Wohl lag ihm doch am Herzen, auch wenn ich dies alles nicht verstand.
Und ich, ich vermisste sie so sehr, denn mein Papa, er ging dann auch und das schon nach weiteren zehn Jahren.
So blieben wir Geschwister alleine und ich, ich verstand die Welt nicht mehr.
Wieso, lieber Gott so fragte ich ihn hast du sie uns genommen.
Die Tränen die ich wieder mal weinte, um meine Eltern, um sie alleine.
Aber er antwortete mir leider noch nicht. Heute, da ich so vieles besser verstehe, weiß ich doch, dass alles hatte auch seinen Sinn.
Denn alles kommt, wie es kommen sollte und ich weiß, so ist es gut.
Mama und Papa, ich danke euch sehr, denn ohne euch wäre ich nicht hier.
Und so weiß ich heute genau, dass mein Brief, den ich einst ihnen beiden schrieb, auch bei ihnen angekommen sein musste.
So wie ich einst schrieb, diesen Brief, weiß ich heute sehr genau Mama und Papa sie sind da auch wenn ich sie nicht mehr sehe.
So denke ich doch sehr oft an sie und hoffe auf die Ewigkeit, denn nur sie wird uns wieder in Liebe vereinen.




Danke Mama und Papa,dass es mich gibt










Frieden








Frieden unter den Menschen


Ich fragte mich so oft, warum wir in der Familie so
viel Zank und Streit haben müssen. Unsere Kinder. leiden sehr darunter und wir sollten sie doch bitte da raus halten. Warum streiten sich Geschwister und Kinder mit den Eltern und
reden Jahrelang nicht miteinander, fragte ich mich auch sehr oft.
Sehen wir denn nicht ein, dass es nicht nötig ist und das wir uns doch vertragen sollten.
Schon im Interesse unserer Kinder, die doch alles mit anhören
und uns dann fragen, warum die Tante und der Onkel, Oma und Opa
nicht mehr kommen und sehr oft nicht mehr mit ihnen reden dürfen.
Das alles ist nicht sehr schön und auch nicht gut, denn wir sollten doch mal
zueinander stehen und die Familie mehr zusammen halten.
Wir Menschen sollten uns sehr oft die Hände reichen, nicht nur wenn
mal etwas Schlimmes geschieht, sondern so oft wir es wollen und auch sollten
Denn auch unsere Kinder lernen doch aus unserem Verhalten den Erwachsenen
gegenüber und sollten den Respekt ihnen gegenüber durch uns lernen.
Ich wünsche allen Menschen das Glück und die Liebe,
die jeder von uns verdient hat und denke, dass es auch sehr wichtig sein sollte,
dass wir alle einmal nachdenken über unser Verhalten uns gegenüber.
Bitte denken wir doch mehr an unsere Kinder, die doch auch mal Erwachsen
sind und dann sicher unser Verhalten angenommen haben.
Frieden und Liebe wünsche ich euch allen.
Und Dir, denn du hast es gelesen, was doch nicht immer so ist in Knuddels.


Danke dir dafür.




Frieden auch im Namen unserer Kinder





Ich wollte euch nahe bringen das auch unsere Kinder an den Frieden unserer Erde glauben wollen so schrieb meine Tochter Beatriz (15 Jahre) diese Geschichte für euch.



Eine Geschichte über den Frieden
Gott spazierte gerade im Himmel, als sich ihm ein Engel näherte und zu ihm sagte:
Vater, die Erde die du geschaffen hast, zerstört sich von selbst, es gibt keinen Ort des Friedens auf dieser Welt, der Krieg ist überall. Bei den Familien angefangen, bis zu den Ländern und Kontinenten, und von den Kontinenten über die ganze Welt. In den Familien gibt es Streit, keiner teilt die Meinung des anderen, immer gibt es Diskussionen. Die Regierung der Länder kennt nur Krieg und Kampf, und all das, wegen dumme Sachen; sie zerstören Leben, die vollkommen unschuldig sind.
Vater, das kann so nicht weiter gehen, wir müssen etwas tun.
Gott überlegte kurz was ihm der Engel gerade gesagt hatte, lächelte ihn an, und sagte:
Du hast vollkommen Recht mit dem was du sagst lieber Engel, aber die Menschen sind frei. Ich schuf diese Welt, damit die Leute in Frieden und Harmonie leben können, aber sie üben aggressive und verletzende Taten aus. Sage mir Engel, was möchtest du das ich tue, um dies zu ändern?
Der Engel überlegte, aber im fiel nichts ein womit er Gott antworten könnte.
Und dann, weil Gott ja Gott ist, sagte er zu dem Engel:
Mein lieber Engel, ich ernenne Dich zum Friedensengel damit du versuchst den Frieden wieder auf die Erde zu bringen.
Der Engel war überrascht über das was Gott ihm gesagt hatte, und antwortete:
Aber Vater, was muss ich tun, um diesen Kriegen ein Ende zu setzen?
Du selbst wirst die Antwort finden, Engel.
Der Engel kam auf unsere Erde und schaute in jede Ecke, in jedes Haus, in jedes Büro, in jede Schule... Und kam zu dem Schluss dass er etwas tun musste.
Der Engel ging wieder in den Himmel, und berichtete Gott alles was er gesehen hatte, und Gott gab dem Engel ein kleines Säckchen, gefüllt mit einer Art Sand.
Der Engel fragte:
Vater, was ist das?
Das, mein lieber Engel, ist der Frieden in Form von Sand. Du musst es auf der ganzen Welt verstreuen, damit die Menschen wieder in Frieden leben können.
Der Engel kehrte zurück auf unsere Erde, aber dieses Mal hinterließ er, in jeder Ecke ein bisschen Friedens Sand. Als er seine Arbeit vollendet hatte, ging er zurück in den Himmel, und Gott sagte zu ihm:
Dank dir, lebt die Welt wieder in Frieden, weil du ein Sandkorn in jede Ecke der Welt hinterlassen hast. Dank dir, sahen die Menschen was sie mit ihrer einzigen Welt taten, dank dir sahen sie die Verwüstungen die sie angerichtet hatten und dank dir ist die Liebe wieder in jedem Haus, in jedem Büro, in jeder Schule, in jedem Meer und in jedem Ozean, in jedem Fluss und jedem See, in jedem Kontinent, auf der ganzen Welt.
Und so lebten die Familien wieder in Frieden und Liebe, die Regierungen der Länder lernten ihre Gelder in andere Dinge zu stecken, anstatt in Waffen; die Kriege endeten und jeder auf der Welt fühlte sich mit dem anderen verbunden.
Du kannst auch wie dieser Engel sein, kannst auch den Frieden auf Erden bringen. Wie? Indem du jeden Tag dein Sandkorn abgibst, indem du dich korrekt mit allem verhältst, und immer korrekt handelst, und vor allem indem du deine Mitmenschen liebst wie Geschwister ; denn am Ende, wenn sich viele Sandkörner vereinen, ergibt es einen Strand, einen Strand voll mit Liebe, Harmonie, Recht und Freiheit aber vor allem, mit Frieden.



Ich danke meiner Tochter Beatriz für das was sie ist, dass Herz am rechten Flecke und immer ein offenes Ohr für Leidende Menschen.

































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