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| meine aller besten |
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| Freunde |
| Freunde sind für einander da wenn man sie braucht.
Freunde helfen einander wenns brenzlig wird. Freunde sind wie eine kleine Familie |
| Kommentare |
| Wer bock hat was rein zu schreiben kann es gerne machen.Herzlich Willkommen. |
| lustige sprüche |
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1 Wenn der Krieg ausbricht, war der Frieden offenbar ein Gefängnis. 2 Liebe fängt dort an,wo keine Gegenleistungen mehr erwartet werden! 3 Genieße das Leben ständig,denn du bist länger tot als lebendig! 4 Nur die harten komm in Garten. 5 Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, wieso auch nicht es hat ja Zeit. 6 Träume Dein Leben, bis du aufwachst. Dann beschwere Dich bei dem, der Dich geweckt hat. 7 Letztes Jahr habe ich eine Weltreise gemacht, dieses Jahr fahre ich mal woanders hin. 8 Heute ist der Tag um glücklich zu sein! Gestern: Schon vorbei. Morgen: Kommt erst noch. |
| Gedicht 1 |
| Wie jetzt noch ein Gedicht schreiben,
warum nicht endgültig schweigen und uns viel nützlicheren Dingen widmen? Warum die Zweifel vergrößern, alte Konflikte, unverhoffte Zärtlichkeiten neu durchleben; dieses Quentchen Lärm einer Welt hinzufügen die mehr ist, die es doch nur zunichte macht? Wird irgendwas klarer durch solch ein Knäuel? Niemand braucht es, Relikt vergangener Herrlichkeiten, wem hilft es, welche Wunden heilt es? |
| Gedicht 2 |
| Ein Aststück will nicht länger kuschen.
Der Herbst will ihm ins Handwerk pfuschen und treibt es dreist und kunterbunt. Er nimmt kein Blatt mehr vor den Mund. Auch wenn sie aufeinanderprallen, es lässt sich gar nichts mehr gefallen, weil er mit ihm ein Spielchen treibt. Er soll doch schauen, wo er bleibt. Es will ihm stur die Stirne bieten. Das hat es für sich selbst entschieden. Es zürnt und knackst: 'Du kannst mich mal. Du ärgerst mich, und frisst mich kahl. Mit dir will ich ein Hühnchen rupfen. Du sprühst mich an mit gelben Tupfen. So wird aus mir ein Punker-Kid, mit einem Irokesenschnitt. Halt dich zurück mit derben Spielen. Sonst wird mein Aststück auf dich zielen. Dein Hinterteil wird dann versohlt.' Das Aststück hat weit ausgeholt. |
| Gedicht 3 |
| Im Garten räkelt sich die Rose.
Vom Schlaf zerzaust ist die Frisur. Sie steckt noch in der Trainingshose. Und schaut sich um in der Natur. Es blubbern längst Kaffeemaschinen. Man greift zur Tasse und man trinkt. Im Einsatz sind schon flotte Bienen. "Moment, ich bin noch nicht geschminkt!" Dann rennt sie schnell ins Badezimmer. Sie pudert jedes Blütenblatt. Und wer sie kennt, erkennt sie nimmer. Denn dort fand die Verwandlung statt. Jetzt strahlt sie über beide Ohren gleich einem Honigkuchenpferd. Schnell hat sie den Verstand verloren. Jedoch sie meint, das ist es wert. Die Honigbienen warten lange, und zeigen sich diszipliniert. Sie stehen vor der Rose Schlange. Bald wird ihr Nektar einkassiert. |
| Gedicht 4 |
| Die Sonne kitzelt mir den Bauch.
Mein Wetterfrosch geht baden. Die Blumen dürsten nach dem Schlauch. Es dorrt bereits ein Blatt am Strauch. Und Grünes kommt zu Schaden. Ein kühler Platz wird 'heiß' geliebt. Man döst in seinem Schatten, wo man die Pflichten von sich schiebt, und Kühlung sucht, die es dort gibt. Es schaukeln Hängematten. Nur Kinder sausen wie gewohnt durch diese Affenhitze. Am Himmel hoch die Sonne thront. Die Arbeit bleibt von uns verschont, Es fehlen Geistesblitze. |
| Gedicht 5 |
| Du hast Deine Hand noch nicht auf die Türklinke gelegt,
Als Dir durchs Türbrett der Rosen Brand schon entgegenschlägt. Die Rosen sind Deinem Herzen näher als manches Wort, Sie geben ihr Glück in die Luft und halten doch vornehm das Prahlen zurück. Der Rose Seele will sich sanft zu Dir setzen, Deine Augen haben und Deinem Blut von Seligkeit schwätzen. Wer sie vor seinen Türen in kleinen menschengroßen Bäumen pflegt, Dem hat sich das Glück quer über die Schwelle gelegt; Denn die roten Rosen, die können für Dich küren, Sie locken Dir die Liebste durch verschlossene Türen. |
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